Einmal wurde ich munter und glaubte aus meinen Traum einen Bestandteil der Vergangenheit mitgenommen zu haben, die mir den Anfang der Welt und sei es auch meiner selbst in den Kopf hauchte, wie eine Frau die das Wort Zukunft nicht täglich erfragt und fand: Am Anfang war die Erde wüst und leer.
Aber das ist eine Wahrheit vom Ende und nicht vom Anfang oder vielleicht schließt dann doch sich der Kreis?
Worte, die wir nicht wahrhaben wollen und die in der Geschichte der Generationen unser Sein wieder spiegeln. Also frage ich weiter: sind wir das Gestern, das Heute, das Morgen oder vielleicht das Niedagewesene?
Ich suche die Dimensionen und hoffe auf die Zeit, auf das Verstehen und Einswerden. Genauso wie der Sound das Gefühl, genauso bewegt der Cursor das Programm, mit dem Phantasie und Realität ihre Verbindung eingehen, ohne Rechenschaft zu sein.
Ich bewege mich in überschaubarer Zeit und suche den Gedanken an eine Reise in der dritten Dimension. Absurd in der Vergangenheit die Gegenwart zu suchen, aber genauso Absurd in der Zukunft die Vergangenheit zu finden. Philosophen, sagt man, haben immer nur interpretiert, im Wort das Verstehen, das Dogma gesucht.
Doch wir leben mittendrin, mit jedem Schlag unserer Herzen und materialisiert in einer Zeitformel unaufhörlich tickt, das sind wir, denn wir sind das Leben und wir haben die Verantwortung für ein neues wir, das uns braucht Mensch zu sein.